Trinkgeld für den Pagen - das Erlebnis einer NonCon Nacht

Seine Neigung seit vielen Jahren ausleben und dabei alle möglichen Risiken eingehen oder Abenteuer erleben, ist das eine – etwas ganz anderes ist es aber, wenn man sich mit einem völlig Fremden auf eine NonCon Nacht einlässt!
Doch genau das hat sie getan – ihn getroffen, obwohl sie sich überhaupt nicht kennen. Schon vorab hat sie sich diesem fremden Domherren dann für eine Nacht ohne Regeln und Absprachen und jenseits von allem wofür SSC steht, anvertraut und sich auf ein Abenteuer eingelassen, dessen Verlauf sie überhaupt nicht abschätzen kann.

Wie gefährlich das Spiel ist, stellt sie sehr schnell fest. Kaum im Hotel angekommen, bietet er sie dem Pagen als Trinkgeld an, und damit nicht genug darf dieser dann seine Kollegen einladen. Sie muss ihnen zu Willen sein, nach seinen Anweisungen. Es bringt sie fast an ihre Grenzen, diese Meute zu befriedigen und sich seinen Wünschen zu beugen. Jeden Versuch, ihm den Gehorsam zu verweigern, bestraft er sofort äußerst schmerzhaft.

Aber das ist nichts gegen das, was er für sich selbst von ihr erwartet und auch einfordert. Und bald muss sie auf die harte Tour lernen, dass man auf manche Abenteuer vielleicht verzichten sollte. Sagt zumindest die Vernunft. Ihr aufgegeilter, ewig hungriger Leib spricht jedoch eine ganz andere Sprache … der kann gar nicht genug bekommen von dieser Nacht ohne Limit und Tabus!

Wo SSC für Safe, Sane, Consensual (sicher, vernünftig und einvernehmlich) steht, bedeutetet NonCon das genaue Gegenteil, nämlich NonConsensual (nicht einvernehmlich) – wo der passive Part also keine Möglichkeit mehr hat, aus dem Spielverlauf auszusteigen, auch wenn er nicht mehr mit dem Geschehen einverstanden ist.
Dies ist also eine Hardcore-BDSM Geschichte über ein tabuloses NonCon-Treffen. Die Story einer Session jenseits von SSC – über die absolute Grenzerfahrung einer Sklavin, die es einfach wissen will.