Heute und Irgendwann

Die Tätigkeit einer Escortdame bringt so einige (lustvolle) Überraschungen mit sich und gerade dann natürlich, wenn man den Ruf hat, speziellen Dates gegenüber besonders aufgeschlossen zu sein … das spricht sich schnell herum.
So ist jeder neue Kunde auch ein neues Abenteuer – und dieser hier scheint besonders viel Fantasie zu haben.
Zunächst darf sie sich in einem Rollenspiel mit sich selbst amüsieren – wohl wissend, dass er sie dabei heimlich beobachtet, und das führt schnell dazu, dass sie sich nicht nur in ihrer Rolle als „frühreifes Schulmädchen“ immer weiter verliert, sondern auch in ihrer Geilheit.

Doch damit nicht genug, da sie diese Probe bestanden hat, geht das Spiel weiter. Aus der Lolita wird eine femme fatale, und der Abend geht in die zweite, lustvolle Runde. Jetzt wird es richtig aufregend, denn während er volle Sicht und freie Verfügung über das hat, was er für diese Nacht gebucht hat – nämlich sie! – sieht sie überhaupt nichts. Bedingung ist diese Augenbinde, die alles ihren Blicken entzieht, sodass sie nur noch fühlen, annehmen und genießen kann, was der geheimnisvolle Kunde mit ihr macht.
Und es liegt nicht in ihrer Hand, ob er sie ihr im Laufe des Abends noch abnehmen wird, oder ob er sie am Morgen einfach heimschickt, und sie wird nie erfahren, wer dieser leidenschaftliche und zärtliche Liebhaber war …

Die sehnsüchtig erwartete Fortsetzung von „Einst und heute“ …